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CHORA: HISTORISCHE ANGABEN

Chora mit den Mühlen und dem Viertel „Klein-Venedig“ ist ein Schmuckstück an Siedlung mit faszinierend schöner Architektur. Im Gebiet wo sie sich heute erstreckt befand sich einst eine antike Stadt. Chora wurde erst nach 1207 erbaut als die Insel von den Venezianern beherrscht wurde.              
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Klein-Venedig

Mikri Venetia (Klein-Venedig) wird das Siedlungsviertel Alefkandra genannt (zwischen Skarpa und der Burgstadt gelegen) wo sich die Fundamente der meisten Häuser im Meer befinden. Die Bucht erhielt den Namen Alefkandra vom griechischen Verb „lefkaino“ welches weiß waschen bedeutet da in früheren Jahren die Frauen von Mykonos ihre Wäsche am Strand zu waschen pflegten. Die strandnahen Häuser die Mitte des 18. Jh.s erbaut wurden gehörten wohlhabenden Händlern und Seeleuten von Mykonos.      
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Die Pelikane

Während eines Sturmes im Jahre 1958 fiel ein Pelikan neben ein Fischerboot aus Mykonos ins Meer. Der Fischer pflegte den Pelikan und brachte ihn mit zum Hafen wo sich seine Kameraden um den Vogel kümmerten und ihm den Namen Petros gaben. 1960 brachte Jackie Onasis, als sie die Insel besuchte einen weiblichen Pelikan mit, welchem der Name Eirini gegeben wurde. Einige Jahre später schenkte der Zoo von Hamburg der Insel einen weiteren männlichen Pelikan der wiederum Petros genannt wurde. 1995 traf ein weiterer Pelikan auf Mykonos ein der als Nikolas bekannt ist. Pelikane sieht der Besucher auch heute noch in Chora, die gelassen vor der Kamera der Besucher posieren.   
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