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Allgemeine Informationen

Die Insel liegt 6,2 Kilometer östlich von Milos, 2 km südöstlich von Kimolos und 15 km südwestlich von Sifnos. Es ist die größte unbewohnte Insel der Ägäis und eine der größten unbewohnten Inseln des Mittelmeeres.   Die Fläche beträgt 18,146 km2 und die Küstenlinie erstreckt sich über 27 km.   In der Mitte der Insel befindet sich eine Flachlandfläche und es erheben sich hier die Hügel Strongylo mit 370 m und Psilo Vouno mit 330 m. Gemeinsam mit Milos und Kimolos gehört sie zum vulkanischen Inselbogen der Süd-Ägäis. Der größte Teil des Bodens besteht aus Vulkangestein.   Im nordwestlichen Teil der Insel gab es zwei Trachyt-Steinbrüche die der Produktion von Mühlsteinen dienten. Ende des 19. Jh.s wurden Silbervorkommen (Baryt) auf der Insel nachgewiesen.   Quelle: www.kimolos.gr www2.egeonet.gr  

Rund um Polyaegos mit dem Boot

Bei einer Bootsfahrt rund um Polyaegos sieht man Mersini, Kato Mersini, Galazia Nera (blaues Gewässer), einen Namen den die Besucher dieser Region aufgrund des Gesteins und der Farbe des Wassers gaben, obwohl der ursprüngliche Name Chochlakia ist.  Galakteri ist eine Höhle, welche in den Monaten September –Oktober und März- April von den Robben Monachus monachus aufgesucht wird um den Nachwuchs zu gebären. Zu dieser Periode sollten man in der Region darauf achten die Robben nicht zu stören. Kalogeros tis Sykias (auch Kampouris genannt) ist der zweite spitze Fels der sich in der Region Sykia (welches Feige bedeutet) befindet und die ihren Namen aufgrund des großen Feigenbaumes erhalten hat der am Wasserlauf des Hanges mit den Johannisbrotbäumen steht.   Weiter geht es an der Region Kaligiri vorbei mit dem beeindruckenden Gestein in allen Schattierungen von rosa bis rot und im Anschluss darauf nach Kakovola wo jedoch aufgrund der Riffe Vorsicht geboten ist. Die nächste Region ist Amoura und  Faro der Leuchtturm. Eine weitere sehr beeindruckende Höhle mit einer Öffnung im oberen Teil ist die sogenannte Fanara, welche ihren Namen von einem Asketen erhalten hat  der in dieser Höhle lebte. Bei genauer Betrachtung kann man die Öffnung  sehen die tief in die Höhle führt.       
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